Spieleveteranen
29Apr/16Off

13. Patreon-Bonus-Podcast

Wenn Ihr Euch eine zusätzliche Dosis Spieleveteranen pro Monat zumuten wollt, dann könnten Euch die Bonus-Podcasts für unsere Patreon-Unterstützer interessieren, die immer zwischen zwei regulären Episoden erscheinen Weitere Infos findet Ihr unter https://www.patreon.com/spieleveteranen. Der gerade veröffentlichte 13. Bonus-Podcasts bietet konkret folgende Köstlichkeiten:

Spieleveteranen-Patreon-Special #13
Besetzung:  Heinrich Lenhardt, Mick Schnelle, Roland Austinat und Stephan Freundorfer
Aufnahmedatum: 20.04.2016
Länge: 53:52 Minuten

0:00:20  Hallo und willkommen.
0:01:01  Stephan über die Freuden der Festanstellung. Und wann ist die offizielle Kaffee- und Kuchen-Zeit?
0:07:49  Worüber reden wir eigentlich? Grafikkarten-Generationen, Xbox-360-Produktionsende, Pang-Comeback, Battlezone (1998- und VR-Editionen), Dino Dinis Kick Off Revival.
0:23:12  Hörer fragen Veteranen I: Feedback zur Patreon-Podcast-Feed-Frage und PlayStation 4.5-Spekulation.
0:39:50  Hörer fragen Veteranen II: Diverse ernsthafte Gewissensfragen bei Mahoneys »entweder/oder«-Spielchen.

Posted by Heinrich

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  1. Zum Thema Playstation 4.5: Aus meiner Sicht ist das ganze für Sony durchaus logisch: Eine PlayStation 4.5 ermöglicht Sony mittelfristig, mit dem Preis der Playstation VR noch weiter runter gehen zu können um die Verbreitung zu pushen.

    Zwei Grundannahmen für die Überlegung:

    – Sony geht davon aus, dass die PlayStation VR ein Erfolg wird
    – Nach allem was ich gelesen habe, beinhaltet die separate Box lediglich den Splitter und eine “Interpolationseinheit”, die ein fertig gerendertes Bild in der Brille leicht von den Rändern her neu positionieren kann sobald der Nutzer den Kopf bewegt aber das nächste Bild aber noch nicht fertig gerendert ist (so dass trotz nur 60 FPS die 120 Hz des Headtrackings aufrecht erhalten werden können ohne Übelkeit zu verursachen).

    Unter jenen beiden Annahmen würde ab Herbst ein Großteil der verkauften PlayStation 4 irgendwann im Laufe der Lebensdauer mit einer PlayStation VR betrieben werden (bestehend aus “Grundgerät mit separater Box”), was aus diversen Gründen (Herstellkosten eines zusätzlichen Geräts und Netzteils, Platzbedarf, allgemeine Ergonomie von zwei Geräten (Stichwort “Sega CD”)) mehr als suboptimal ist (wobei “Herstellkosten” wohl das für Sony schlagendste Arguments sein wird). Die separate Box in eine PS 4.5 zu integrieren (wie gesagt unter der Grundannahme, dass ein Großteil der neu verkauften Einheiten im Laufe der Lebensdauer der PS4 eh die VR-Box mit dazu kaufen) erscheint daher logisch. Angenehmer Nebeneffekt: Da in jeder ab da als PlayStation 4.5 verkauften Einheit die VR-Box integriert ist, senkt Sony zudem die VR-Einstiegshürden (–> weniger Zusatz-Hardware im Fall von VR benötigt –> Preis der PS VR kann noch weiter gesenkt werden) und promoted somit die Gesamte VR-Verbreitung der Plattform.

    Da (eher nebenbei) das Thema “4K” seit Marktstart der PS4 zwischenzeitlich groß geworden ist, spendiert man der PlayStation dann auch gleich noch etwas mehr Rechenpower (“man ändert die Hardware ja eh schon”). Jene Verbesserung wird aber aus meiner Sicht eher auf höhere Auflösungen beschränkt bleiben (lediglich höhere Taktung des Prozessors / Grafikchip etc). Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Hardware signifikant geändert wird, oder dass Spiele in zwei Versionen (hohe vs. niedrige Texturen) ausgeliefert werden).

    • Die Box enthält ja keine Zusatz-GPU, nix Star Fox. 😉

      Mit einem Konsolenupdate brechen die Hersteller nun mal den Generationenvertrag und sorgen bei den Entwicklern für Kummer, die sich dann jetzt in der Tat immer um zwei Varianten eines Spiels kümmern müssen.

      Dass GPU und CPU höher getaktet werden, schrieb vor einer Weile schon eine britische Tech-Webseite.

  2. Vielen Dank für die Wochenendunterhaltung.

    Ich finde meine 5 Euro Patreoninvestition jedes Mal gut angelegt. Nicht so gut finde ich den “Komfort” der Patreon Website. Einzelne Dateien unter kruden Dateinamen herunterzuladen sollte doch der Vergangenheit angehören. Und auch in den normalen Podcasts sollte ihr euch auf einen Interpreten bzw. ein Dateinamensformat einigen.
    Und austricksen kann man dieses Bezahlmodell doch ohnehin, insofern hätte ich persönlich nichts gegen einen Feed einzuwenden, ich würde trotzdem weiter patreonisieren.

    Wisst ihr eigentlich etwas Neues vom Kollegen Winnie Forster? Der hat mal was “Großes” für die Spieleveteranen angekündigt, ich tippe mal auf sein lange Zeit verschollenes Gameplan Gamecompendium. Als Fan seiner Bücher warte ich schon gespannt darauf.

    • Huhu, betrügen kann man ja immer. Einer zahlt und gibt die Dinger an zehn Kumpel weiter etc. – aber hier setzen wir etwas auf das Motto Ehrlichkeit.

      Sagst Du, was Du mit dem Interpreten/Dateinamen meinst? Die sind eigentlich bei allen, die ich schneide und mastere immer identisch aufgebaut.

      Winnie war just im regulären Podcast zu Gast, wird eine großartige Ausgabe.

      • Vielleicht liegt es auch an mir und meinem Android Handy. Bei jeder Interpretennamensänderung (Abkürzungen der teilnehmenden Veteranen wie hl usw., bei jedem Podcast individuell) und Umbenennung des Albumnames (veteranen 2015, veteranen 2016) bastelt mein Handy automatisch neue Ordner und Alben. Und das wird dann unübersichtlich, so dass ich nachträglich mit MP3 Tag nochmal rübergehe.
        Mein Vorschlag: Album immer Spieleveteranenpodcast, Interpret immer Spieleveteranen.
        Vielleicht stelle ich mich da aber auch nur an.

        • Das kann man sehr leicht fixen. Wähle einfach alle Podcasts eines Jahres aus und markiere sie als Compilation – dann sollten die alle unter dem gleichen Albumtitel aufgelistet sein. Bei einer Compilation – Soundtrack und so weiter – sind ja auch individuelle Interpreten dabei. Wie behandelt Dein Smartphone die denn?


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