Spieleveteranen
2May/18Off

#118: Gronkh & Onkel Jo

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Nachdem Jörg und Heinrich zuletzt schon bei Gronkh und Onkel Jo in deren Podcast Start & Select [3] zu Gast waren, revanchieren sie sich für die Einladung: In einem extralangen Interview-Segment plaudern sie mit den beiden über Gott und die Spielewelt, erinnern sich an alte Magazinzeiten und beeindruckende Begegnungen mit Entwicklerhelden. Danach begeben wir uns bei einer neuen Zeitreise durch den April vor 10, 20 und 30 Jahren und blättern nach, welche Themen damals die Spielemagazine bewegten. Dazu gibt es wieder die übliche Portion News und Spielimpressionen.

Besetzung: Heinrich Lenhardt und Jörg Langer begrüßen Erik "Gronkh" Range und Joachim "Onkel Jo" Hesse
Aufnahmedatum: 11.+26.04.2018
Laufzeit: 2:54 Stunden

0:00:15 News & Smalltalk
0:00:15  Die beiden Spieleveteranen starten gut gelaunt in einen langen Abend.
0:06:15  Was haben wir zuletzt gespielt? Far Cry 5, FIFA 18 und Battletech.
0:20:05  Gemischte News: Diablo-Macher David Brevik veröffentlicht eine Early-Access-Version seines neuen Spiels It Lurks Below. Sega kündigt das Mega Drive Mini an, was Jörg zu einer abschließenden Einschätzung des C64 Mini ermuntert. Und das berüchtigte FMV-Spiel Night Trap kommt zum 25jährigen Jubiläum doch noch auf eine Nintendo-Konsole. 

0:33:08 Interview mit Gronkh und Onkel Jo
0:33:11  Die Spieleveteranen heißen Erik "Gronkh" Range und Joachim "Onkel Jo" Hesse willkommen. Für alle, die sie nicht kennen, stellen die beiden Gäste sich vor. 
0:36:07  Erinnerungen an grüne Tipps-&-Tricks-Seiten und analoge Screenshot-Praktiken. 
0:41:32  Gronkh und Onkel Jo erzählen, wie sie sich kennengelernt haben und warum man es früher mit der Political Correctness noch lockerer gesehen hat. 
1:11:55  Eigentlich sollen die beiden Gäste von ihren allerersten Spieleerlebnissen erzählen. Am Ende geht es dann aber vor allem um Retro-Magazine. 
1:24:10  Gronkh sammelt Punkte bei Jörg – er mag die Ultima-Reihe! 
1:39:00  Wie funktioniert das bei einem der größten deutschen YouTube-Kanäle mit der Finanzierung, der Planung der nächsten Spiele für den YT-Channel und der Rundfunklizenz? 
1:49:24 Wir beginnen die tränenreiche Verabschiedung von Erik und Joachim.

1:53:59 Zeitreise: April 2008, 1998, 1988
1:54:45 PC Games 5/2008, u.a. mit Mass Effect, Assassin's Creed und Lost: Das Spiel.
2:06:39 GameStar 5/1998 und PC Player 5/1998: Wer gewinnt das Titelbild-Duell? Besprochene Artikel: Anno 1602, Incoming, Forsaken, Spielen im Internet.
2:28:23 Happy-Computer 5/1988 u.a. mit Ports of Call, Arkanoid 2, Rockford, Lords of Conquest, IO und Falcon. 

2:48:29 Vorschau
2:48:40 Podcast 119 (für Patreon-Unterstützer), Mitte Mai. 
2:52:24 Podcast 120 (für alle), Ende Mai.

2:53:20 Abspann

Posted by Heinrich

Filed under: Podcast Comments Off
Comments (16) Trackbacks (0)
  1. Rockford habe ich damals unter MS-DOS gespielt, spiele ich auch heute immer wieder mal. Gerne gemeinsam mit meiner Mama, immer abwechselnd. Einer spielt den Explorer, einer den Koch, einer den Cowboy, einer den Astronauten und einer den Chirurgen. Das Hauptproblem ist hier tatsächlich die Steuerung, die nicht immer auf jeden Tastendruck registriert. Manchmal muss man zwei- oder dreimal drücken, damit sich die Figur einen Schritt bewegt. Das, zusammen mit einem grundsätzlich ruckligen Scrolling, egal, wie stark der Rechner war oder ist, wirken für ein Geschicklichkeitsspiel spielspaßhemmend.

  2. Bitte öfter in der Kombination! Einfach genial

  3. Eine sehr unterhaltsame Folge!

  4. Eine wie immer interessante Folge. Ich fände es gut, wenn die beiden als quasi zukünftige Spieleveteranen noch mal dabei wären. Gerne dann auch wie andere Gäste zu einem konkreten Thema.

  5. Der Link zur PC-Player verweist auf Ausgabe 4 und nicht auf Ausgabe 5.

    http://www.pcplayer.de/archiv/data/1998/1998-04.pdf
    http://www.pcplayer.de/archiv/data/1998/1998-05.pdf

    Und falls Gronkh wirklich liest. Ich fand das Crossover sehr angenehm. Von mir aus gerne wieder.

  6. Als Veteran, dessen Jahrzehnt (1990er und 2000er) wohl erst ab der Folge 1000 so richtig drankommt, freue ich mich dennoch jedes Mal über die Heftblätterei.

  7. schwache folge…ich höre lieber nur euch zwei zu…wenn ich gronk hören will, dann würd ich seionen podcast hören…bitte wieder normal weitermachen

    • Ist aber schon ein wenig egoistisch gedacht, findest du nicht?
      Du schreibst es so, als hättest DU zu bestimmen, das die Spieleveteranen keine Gäste haben dürfen und SCHON GAR NICHT aus der Let´s Play Szene…Was fällt denen ein? Die haben gefälligst alleine zu podcastieren!!!1111elf
      Denk bitte auch mal über den Teller-Rand hinaus…Diese Folge wird sicher auch für die Veteranen viele neue Hörer gebracht haben, da Gronkh einfach auch eine große Reichweite mitbringt und somit vielleicht auch etwas mehr Interesse für die (durch mich auch erst entdeckten) wirklich interessanten Podcasts der Veteranen entsteht.
      Wenn Du die Veteranen magst, gönnst du es Ihnen und wenn du NUR und AUSSCHLIEßLICH die beiden hören willst, würde ich empfehlen, vorher die Beschreibung zu lesen. Dir hätte ja dadurch klar sein können, das die Folge Gäste enthält, die du eventuell nicht magst oder nicht hören willst.
      Ich mein das nicht böse, aber ich fand das mal wichtig zu erwähnen…

  8. Habt ihr Gronkh alles feagen dürfen oder gab es eine Vereinbarung manches nicht zu erwähnen ? Mich würde interessieren was mit Sarazar ist ? Die beiden hatten gemeinsame wundervolle Videos. Superhomies fand ich sehr unterhaltsam.

  9. Bei Regen in Seattle musste ich an eine alte Multimedia Leserbriefe Folge denken, wo es um das Kalibrieren eines Wetterprogrammes(?) ging, und dabei hieß es, man nehme dazu Seattle, denn dort regnet es immer. 😉

    • An “Die by the Sword” habe ich ebenfalls noch sehr schöne Erinnerungen und aufgrund der Steuerung war es absolut einzigartig.
      Es hat uns vor allem im Multiplayer großen Spaß gemacht, was nicht zuletzt auch an der Physik und der Brutalität lag. So hat man dort in der Arena als Oger kämpfen können oder als Skelett und mit einem Schwungvollen Keulenschlag (indem man schön mit der Maus ausholt) das Skelett dann durch die Arena schleudern können. Oder dem Gegner Arme und Beine abschlagen können, was aber gerade auch durch den Humor nie zu ernst gekommen ist.
      Wundert mich jedoch nach wie vor, dass das Spiel auf deutsch lokalisiert und auf den Markt gekommen ist. Die Sprüche wie “Mal sehen wie du ohne Arme kämpfst” sind mir jedenfalls in Erinnerung geblieben. ^^
      Heißt nicht, dass das Spiel 90er Wertungs Qualität hatte. Schlussendlich war dann eine Taktik im Multiplayer einfach als Mensch oder Skelett auf dem Boden hockend herumzulaufen und immer nur das Schwert hin und her zu wedeln um dem Gegner die ungeschützten Füße abzutrennen (waren beide Füße ab, war der Gegner tot).

  10. Long time listener, first time commenter…
    aber der Abschnitt über “political correctness” hat mich dann doch angefuchst, euch meine Meinung über diesen Teil des Podcasts mitzuteilen:
    Finde es sehr schade, dass sich alle vier Podcastenden so wenig reflektiert zu diesem Thema äußern. Dabei möchte ich betonen, dass mir Widerspruch zu dem Thema auch gut gefallen hätte aber das Thema lediglich damit abzutun, dass man ja früher noch sagen konnte was man wolle und das nun nicht mehr könne, fand ich zu kurz gegriffen, bzw. zu wenig reflektiert. Es ist doch gar nicht so schlecht, dass man heute (versucht) diskriminierungsfrei zu sprechen und zu schreiben (zumindest als Sender mit besonderer Verantwortung – was man privat und nicht-öffentlich sagt, ist damit ja nicht gemeint). Ich empfinde es schon als Errungenschaft das das Wort “schwul” als negatives Adjektiv/Adverb nicht mehr (so häufig) verwendet wird.
    Auch die Gruppe derjenigen die eine diskriminierungsfreie Sprache angenehmer finden als eine diskriminierende Sprache als social justice (warrior) (mit näselndem dozierenden Ton vorgetragen) abzutun, finde ich dieser Gruppe jetzt auch nicht besonders fair gegenüber. Leider wird insgesamt das Thema sehr viel verlacht und es wird nicht richtig deutlich inwiefern reichweitenstarke Medienschaffende eine besondere Verantwortung hinsichtlich ihrer Worte haben, die sie einer (vielfach jungen Zielgruppe) gegenüber haben – oder ob das vielleicht auch ganz anders gesehen wird. Wie gesagt, man kann gerne anderer Meinung sein aber diese kam leider überhaupt nicht rüber sondern es schien sich vielmehr über die “Gegenseite” lustig gemacht zu werden.
    Auch beim Thema der Repräsentanz von Frauen in Videospielen empfand ich die Diskussion als nicht besonders respektvoll gegenüber Menschen die hierzu eine andere Haltung haben (vor allem da alle einer Meinung zu sein schienen) – wer hat denn gefordert dass es in einem Indiana Jones Spiel auch eine weibliche Indiana Jones spielbar sein müsse? Bitte argumentiert dann doch mit realen Beispielen wenn ihr Euch schon dazu eine Meinung gebildet habt und diese öffentlich vertreten und verbreiten wollt. Dadurch würde auch deutlich werden, dass ihr Euch mit dem Thema auseinandergesetzt habt und eine fundierte Meinung habt – so wirkte es leider nur so als hättet ihr aus zweiter Hand davon gehört und gebt Stille-Post-artig nun Informationen zur Gegenposition wieder um diese dann als absurd abzutun.
    Naja das war jetzt länger als geplant aber da ihr explizit um eine Rückmeldung zur Folge gebeten habt, wollte ich Euch den Gefallen einmal tun.

    • Dass Diskriminierendes aus dem alltäglichen Sprachgebrauch verschwindet oder zumindest sehr kritisch gesehen wird, das finde ich genauso richtig und wichtig wie bestimmt auch die vier “Veteranen”.

      Dass mit schwarzem/politisch unkorrektem Humor oder Satire ebenso umgegangen wird, das schmeckt mir nicht. Man wird hoffentlich der PC Action-Redaktion ums Jahr 2000 rum nicht ernsthaft vorwerfen, daß man dort Frauen, Türkischstämmige (beides in der Redaktion vertreten), Schwule (da weiß ich’s nicht) oder Behinderte als minderwertig angesehen hat. Man hat halt einen kompromisslosen Humor gehabt, den ich und viele andere einfach saulustig fanden. Da jemandem den Mund verbieten zu wollen, das gefällt mir nicht. Heute haben wir etwa einen Dietmar Wischmeyer oder einen Serdar Somuncu, die auf dieser Schiene fahren und die ich sehr schätze. Hoffentlich müssen die nicht bald auf weichgespülte Konsenskomik umstellen.

      Soviel dazu. Diese Folge fand ich toll! Ich denke, den Podcast von Gronkh und Jo werde ich mir öfters anhören müssen.

    • Danke, Dominik, sehe es wie Du. Grüße, M.

  11. Wieder eine wunderbare Folge und eine große Überraschung das Jo und Gronkh dabei waren.


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