Spieleveteranen
4Apr/211

#210: Zeitreise 4/2011, 2001, 1991

Einmal im Monat greifen die Spieleveteranen zur Fackel und steigen in den Zeitschriftenkeller, um Presseerzeugnisse vergangener Jahrzehnte zu sichten. Da entdecken sie diesmal Tests eines umstrittenen Rollenspiel-Nachfolgers (2011), eines gehypten Molyneux-Opus (2001) und eines Fantasy-Strategie-Geheimtipps (1991). Auch das News-Segment zu Beginn kommt nicht ohne Spielezeitschriften aus: In Deutschland gab’s einen runden Geburtstag, in Japan eine Anklage gegen einen Redakteur. Außerdem erwarten euch wieder bunte Spielberichte, heiteres Geplauder und eine frische Hörerfrage.

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Spieleveteranen-Episode 14-2021 (#210)
Besetzung: Heinrich Lenhardt und Jörg Langer.
Aufnahmedatum: 01.04.2021
Laufzeit: 1:32:39 Stunden

0:00:15 News & Smalltalk
0:00:58 Das heutige Programm.
0:02:06 Gemischte News: 30. Geburtstag der Zeitschrift Video Games, We are Football von Gerald »Anstoss« Köhler erscheint am 10. Juni, Skandal um Redakteur des japanischen Magazins Famitsu.
0:13:57 Was haben wir zuletzt gespielt? Wasteland 3 und Dorfromantik.
0:24:56 Die Hörerfrage zum Tage von Baris.

0:31:43 Zeitreise: April 2011, 2001, 1991
0:32:32 GameStar 4/2011 und GamersGlobal, u.a. mit Dragon Age 2, Total War: Shogun 2 und Tactics Ogre PSP.
0:47:25 GameStar 4/2001, u.a. mit Black & White, Die Siedler 4 und Gothic.
1:06:24 Power Play 4/1991, u.a. mit Turrican II: The Final Fight, Links, Red Baron und Warlords.

1:31:33 Abspann

Posted by Heinrich

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Comments (1) Trackbacks (0)
  1. “Serverance“ war großartig. Alleine das Kampfsystem in dem man, wenn ich mich recht erinnere, jeweils einen Gegner fixiert hat, war ziemlich einzigartig in der zeit. Anspruchsvoll und motivierend. Ich glaube es war dann aber auch hierzulande indiziert. Es gab noch ein anderes ähnliches Spiel, dass etwa zur gleichen Zeit auf basis der unreal engine kam, allerdings schlechter aussah und meiner meinung nach von den kämpfen nicht so interessant war, aber trotzdem erfolgreicher. Und zwar “Rune“. Wahrscheinlich erfolgreicher weil Severance keinen oder nur einen uninteressanten multiplayer modus hatte. Für mich hat dann erst “Dark Messiah of might and magic“ da weitergemacht wo “Severance“ aufgehört hatte.

    Cheers


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