Spieleveteranen
3Feb/16Off

#76: Super Schnelle Bros.

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MP3-Download "light" (77 MByte). Inhaltlich identisch, aber kleinere Filegröße durch reduzierte Audio-Qualität.

Besetzung:  Heinrich Lenhardt, Mick Schnelle, Roland Austinat und Stargast Martin Schnelle

Aufnahmedatum: 26.01.2016

Themen: Die Gebrüder Schnelle zofften und testeten sich durch die Spielezeitschriften-Landschaft der 90er Jahre. Nun nimmt Martin als Gaststar am Spieleveteranen-Podcast teil und trifft dabei prompt auf seinen Lieblingsbruder, der sich an „sechs glückliche Jahre als Einzelkind“ erinnert. Es gibt entsprechend viele Anekdoten, Frotzeleien und emsiges Blättern in Martins Debüt-PC-Player-Ausgabe. Und richtig: pcplayer.de ist wieder unter den Lebenden.

0:00:15  Hallo und willkommen.

0:01:03  Stargast Martin Schnelle stellt sich vor – und hält es sogar mit seinem Bruder Mick im selben Podcast aus. Martin war früher Redakteur bei PC Joker, Power Play und PC Player. Er berichtet von seinem weiteren Medien-Schaffen und stellt sein neues Elektropop-Projekt A Diamond Thread vor.

0:16:16  Aktuelle Ereignisse: John Romero hat einen Level fürs klassische Doom überarbeitet, Roland freut sich über die Neuauflage des Taktik-RPGs Valkyria Chronicles, außerdem untersuchen wir die X-COM-/UFO-/X-Files-Connection.

0:33:48  Die Schnelle Brothers erinnern sich an ihre bewegten Jahre in den deutschen Spielezeitschriften-Redaktionen der 90er Jahre.

0:54:48  Wir blättern in PC Player 12/1997, der ersten Ausgabe mit Martin Schnelle im Redaktionsteam. Der 300-Seiten-Brocken enthält Tests zu Klassikeren wie Age of Empires, Jedi Knight, Ultima Online oder Panzer General 3D. Einige Simulationswertungen sind aber heute noch umstritten…

1:24:11  Was wurde zuletzt gespielt? U.a. XCOM, Clash Royale, Dragon's Dogma: Dark Arisen, Native Instruments’ Maschine, Knights of Pen and Paper 2, Spellforce, Europa Universalis, European Truck Simulator 2, Ghostbusters, Star Wars Battlefront, Destiny.

1:44:37  Der Schlussgag.

Posted by Heinrich

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  1. Spieleveteran a.D. Boris Schneider-Johne habe ich am Freitag in der Berliner U7 gesichtet. War er wegen Zuckerbergs Besuch in der Hauptstadt? Sehr bodenständig, dass er sich von seinem reichen Arbeitgeber kein Taxi finanzieren lässt und sich stattdessen in eine volle U-Bahn drängelt. Verwechslung übrigens ausgeschlossen: Er trug eine knallrote “Microsoft Excellence Club”-Jacke.

  2. Dank Roland führe ich nun auch die 4te Mahlzeit ein. Super Podcast!

  3. Noch ein wenig Feedback zum Song:
    Seit dem mich vor ein paar Jahren jemand darauf gestoßen hat, höre ich sehr gerne Synthwave, wie beispielsweise Lazerhawk, TimeCop, Pertubator, Dynatron usw – gehöre also im Grunde sicherlich in die Zielgruppe dieser Musik.
    Ich würde ebenfalls den Kommentaren zustimmen, dass die “Basis” gut ist, es aber an den Vocals hakt, was ich aber nun nur zum Teil auf die Stimme selber schieben würde. So kann man sich zB mal Timecop – Dreams anhören oder Dead Astronauts – Little White Lie; was einem dort im Unterschied auffallen wird, ist das die Stimme stärker mit der Musik einhergeht. Das liegt zum einen daran, dass sie wesentlich weicher ist und nicht so schrill. Allerdings passen dort meiner Meinung nach auch die Lyrics klanglich besser zum Synth track. Es gibt insgesamt einen einheitlichen abgerundeten flow, was eben beim Track von A Diamond Thread nicht der Fall ist.
    So ist der erste Bruch bereits nach “Advice”, wo die Stimme sehr stark ausbricht, mit “eagerness” gerade so wieder zum Track zurückfindet. Dann das “Foll ow” hört sich etwas an wie mit dem Knüppel auf den track gestanzt (was nicht passt, wird passend gemacht). Aber es passt eben nicht. Die danach folgenden Sekunden sind mir zu schrill aber in sich zumindest konsistent. Danach fängt mit “And you consider…” der Refrain an, der meiner Meinung nach auch der beste Teil des Tracks ist. Woraufhin sich dann der Anfang ja wiederholt, die “sss” herausstechen (consequencessss), und dann die Stimme wieder ganz vom Track” abhebt.
    Bin natürlich kein Experte, aber vielleicht helfen meine laienhaften Darstellungen etwas. 🙂

    • Danke fürs Feedback!

      Katharina hat eine klassische Gesangsausbildung, und die hört man auch – mag sein, dass es nicht jedem gefällt. Wir werden aber so oder so zur Veröffentlichung des Videos den Gesang noch mal neu aufnehmen.

  4. Das war diesmal eine Superrunde. Ganz viel Charisma bei allen Teilnehmern. Sehr viel Witz und Humor. Macht das mal wieder!

  5. Eine großartige Folge! Die Schnelle Bros sind schon ein sehr unterhaltsames Gespann 🙂 Da müsst ihr euch wirklich anstrengen, um diese Folge in diesem Jahr noch einmal toppen zu können!

    Die GoldPlayer-Verteilung war in der Tat *sehr* seltsam. Es ist eigentlich kaum zu glauben, dass AoE und JK leer ausgingen. Erst Recht nicht, wenn man bedenkt, dass eine Ausgabe vorher Dark Reign und Virtual Pool 2 prämiert wurden, oder eine Ausgabe darauf der Gold Player gleich 10x gezückt wurde und dazu auch noch ein Platin Player für F1 Racing.

    • Dark Reign, oh Mann. 😉

      Virtual Pool 2 war laut Tester (Moni?) aber die Referenz, ich erinner mich noch an eine eindrückliche Wertungskonferenz in dem Zusammenhang. 🙂

      • Referenz der Billardspiele? Wieviele gabs denn da sonst noch? 😉

        • OK, Snooker ist nicht Billard, aber doch nicht unähnlich. Und da war Jimmy White’s Whirlwind Snooker eine große Nummer, programmiert von Archer “Dropzone” MacLean. Und es gab schon noch einige weniger berühmte Kugelstoßsimulationen mehr. Die 90er halt.

          • und es wurden bei uns garantiert alle zehn importierten Exemplare ausverkauft. 😅😅😅😅

    • Echt, Platin Player für F1 Racing? 😅😅😅😅😅 Oh, Mann, und mir wurde zu meiner Zeit dort der Platin Player für Grand Prix 2 vehement verwehrt…

    • Mich hat die exakte Wertung nie interessiert, und ob das nun Gold oder nie Platin wurde – weil ja nichts an das großartige Civ2 rankommen durfte. Ich hab Civ nie gemocht, werd ich jetzt gefressen? 😛
      Mich haben die Wertungskästen und die Details, was funktioniert, und was nicht funktioniert, viel mehr interessiert. Und der lockere Umgangston im Text war oft ziemlich treffend. So manche “<50er" Bewertung war lustig zu lesen, wie alles zerrissen wurde.
      Bei diesem Pool hab ich auch eine zeitlang die Demo gespielt, die war erstaunlich gut…

  6. Eine sehr schöne Folge; die Schnelles waren nett und witzig, Roland ist sowieso ein großer Sympathieträger, und Heinrich hält wie immer alles beisammen. Danke!

  7. Das war mit Abstand eure langweiligste Folge. Liegt am Hauptthema. Sonst habt ihr meist spannende Gaststars. Diesmal nur dieses lahme Brüderpaar. Ich hoffe mal, die müssen nicht von ihren lahmen Geschichten und der grausigen Musik leben. Der Rest war okay.

    • Die Folge ging ja noch. Aber geh mal auf die Homepage der Spieleveteranen, da gibt’s Kommentare die das Niveau locker unterbieten.

  8. Super Podcast.
    Bei der Linux-/Apple-Ansicht habe ich mich gleich wiedererkannt.
    Wozu brauchen Sie ein DVD-Laufwerk? Weil meine Kinder DVD gucken wollen. Deswegen habe ich auch kein neues MacBook gekauft, sondern eine billiges Linux-Notebook. Aber Apple-Mitarbeiter haben vielleicht keine Kinder.
    Und kürzlich habe ich schmerzhaft erfahren, dass man die Antworten auf die Sicherheitsabfragen des Apple-Kontos braucht, obwohl man Konto/Passwort kennt. Ziemlich weltfremd. Wer merkt sich denn die Antworten auf diese Fragen, wenn er sich das Passwort gemerkt hat???

    • Naja, DVDs kann man doch lieber am TV über eine Konsole oder einen DVD-Player gucken – da würde ich etwaigen Kids nicht so locker den wertvollen Laptop geben. 😉

      Die Sicherheitsfragen sind bei mir irgendwie besser merkbar als ein Passwort Marke €&29566gjjeHHGijw – egal, auf welcher Hardware-Plattform. 😉

      • 1. Wenn im Wohnzimmer Gäste sind oder ich mit der Konsole mal selbst spielen will, brauche ich eine portable DVD-Lösung für die Kinder. Die Kinder sind keine Gefahr für den Laptop, solange sie DVD gucken. Das letzte Macbook wurde jedenfalls nicht von den Kindern geschrottet. 🙂 Ein portabler DVD-Player ist psychologisch nicht gut, da die Kinder ihn sonst permanent im Zimmer haben wollen. Die beste Lösung ist also: ein Familien-Notebook mit DVD. Wenn das Laufwerk noch mit drinnen gewesen wäre, hätte ich wieder einen Mac genommen, aber so….

        2. Ich kritisiere ja nicht die Tatsache, dass es die Sicherheitsabfragen gibt, sondern dass man sie bei Apple in einer Situation braucht, in der man sie bei ALLEN anderen Online-Konten (einschliesslich Bank) nicht benötigt. Und beim Anmelden wird man von Apple nicht darauf aufmerksam gemacht.
        Die ehrliche Beantwortung von Fragen bei Onlinediensten beschränke ich aus Sicherheitsgründen auf ein Minimum. Jedenfalls hat mich diese Erfahrung gelehrt, dass ein Online-Konto zum Spielen da ist, aber Nutzdaten am Besten zu Hause auf externen Festplatten aufbewahrt werden.

        3. So das war jetzt etwas Off-Topic und wir sollten uns wieder auf den Sinn dieser Seite besinnen: Ein witziges Spiel auf iOS ist “A Snowman is hard to build”. Für einen Spieleveteranen etwas für den hohlen Zahn, aber die Variante eines Kistenschiebespiels mit den Kugeln, die die Grösse verändern hat mir gut gefallen. Und man kommt auch mal zum Ende.

    • Hihi. Vor allem finde ich es das absolut anmaßend, wenn jemand fragt, warum brauchen Sie das? Na, weil ich’s sage, reicht, oder? Pappnasen. Der Musikmensch, mit dem ich mich als Apple-Noob beraten habe, was ich kaufen soll, war ebenfalls recht entsetzt, dass im neuen Gehäuse kein Platz mehr für ein Laufwerk ist.

      Ich war aber heute in einem Münchener Szene-Café mit dem Ding. Ich vermute, mit was anderem als einem Apple-Laptop hätten die mich rausgeschmissen. 😉

      • Genau, ich bin der Kunde. Ich habe immer Recht.
        Aber das gleiche Feeling hatte ich, als ich dem Autohändler erklärt habe, dass wir noch Kassetten im Auto haben.
        Wir haben dann doch ein Auto mit CD-Spieler gekauft. 🙂

        Euer Projekt “A Diamond Thread” gefällt mir übrigens gut. Ich finde es immer erstaunlich, wie man Musik machen kann, die wie aus einer anderen Zeit klingt.

  9. Frägt bei Min 23 Mick nicht was eine NeXT Workstation ist? Oder hab ich mich da verhört?

    • Ja, zumindest ansatzweise. Mir lag eine Steve Jobs-Gehässigkeit auf der Zunge, die ich als Entgegnung schon vorbereitet hatte. Wurde aber leider ignoriert…

      • Würde mich schon interessieren, welcher Kommentar Dir auf der Zunge lag. Bei der Kommentar-Dichte im Podcast kommt es darauf ja auch nicht mehr an hinter dem Berg zu halten.

        • Ein guter Gag muss schon ordentlich zelebriert werden. Ohne gute Vorbereitung verpufft der. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben…

          • Wie wär’s mit einer Tafel Schokolade??

            • Wie sagte eine bedeutende deutsche Philosophin doch neulich so trefflich: „Mein Herz läuft Marathon, wenn ich in ihre Nähe komm. Für Schokolade sterbe ich, was wär’ ein Tag nur ohne dich!”
              Mal gucken, wann ich das nächste Mal wieder dabei bin und das Thema irgendwie auf Apple schubse…

  10. Indy 4 hielt ich damals für ein gutes Spiel. Ich dachte aber immer, dass der Plot für eine Filmadaption zu dünn sei….viel zu konstruiert…und wer ist überhaupt Hal Barwood…etc.

    Tja, und nun? Was hätte FATE OF ATLANTIS für ein großartiger Film in Indy-Tradition werden können.

  11. Mal etwas konstruktive Kritik zur Musik: Ansich ganz nett, aber die Stimme mit den ganzen Echo-Effekten vollzukleistern ist eigentlich heutzutage ein ziemliches No-Go. Wenn es das Lied hergibt, kann man mal mit Reverb arbeiten, aber so generell Stimme klar halten und ruhig noch mehr in den Vordergrund. Zur Inspiration empfehle ich mal das Album “La Roux” von der Band “La Roux”. Das könnte man auch als Synthiepop bezeichnen und die Dame hat ebenfalls eine außergewöhnliche Stimme, und die Musik funktioniert sehr gut.

    • Danke fürs Feedback.

      La Roux kenne ich natürlich, wenn ich auch das zweite Album deutlich mieser fand.
      Da das Ganze ja an 80er-Synthie-Pop angelehnt ist, setze ich auch gerne mal Echos auf einzelnen Worten ein. Zumal sich das heute ja dank besserer Tonqualität wesentlich sauberer einsetzen lässt.

      Hör Dir mal Chvrches an – auch heute funktionieren Echos. 🙂
      Ohne Hall geht eh nichts.

      • Hab den Podcast gerade erst gehört und wollte eine ähnliche Kritik zu den Vocals geben. Versuchs mal mit Ducking bei den Delay Effekten (Sidechaining..) um die Überlagerungen rauszukriegen, das dürfte die größten Probleme beheben.

  12. Schön, dass mal wieder ein neuer PCP-Redakteur dabei ist 🙂 Da gäbe es natürlich noch viele weitere, die ihr mal einladen könntet.

    Hier noch die Videos aus dieser Ausgabe:

  13. Saukomisch diese Folge. Gebt den Schnelle Bros unbedingt einen eigenen Podcast und lasst sie sich einfach rumzanken. Ich habe Tränen über die beiden gelacht. Bitte mehr davon!

  14. ich hör euren podcast seit folge 10 mit begeisterung und muss euch für die aktuelle folge einfach ein sonderlob ausstellen. ich glaub so oft vor mich hingekichert hab ich in öffentlichen verkehrsmitteln selten…inklusive iritierter blicke der sitznachbarn. 🙂 mike&martin mit ihren frotzeleien haben mich an mich und meinen bruder erinnert, eure anekdoten aus alten pcplayer/joker tagen sind einfach super unterhaltsam und auch der rest hat dieses mal echt alles gepasst! habt ihr fein gemacht! 🙂

  15. Danke für die neue Folge, wieder sehr hörenswert. Und auch vielen Dank für die Variante mit geringerer Dateigröße. Hört sich nicht bedeutend schlechter an und ist für mein knapp bemessenes Mobildatenvolumen sehr willkommen.

    • Hör Dir das mal auf richtigen Lautsprechern an. 🙂

      Mobilvolumen, da muss ich nachfragen: Gibt es in Deutschland denn kein WLAN mehr? 😉

      • Jajaja, man hört nen Unterschied 🙂 Der ist aber bei einem Sprachpodcast für mich nicht entscheidend.
        Zum WLAN: Gibts wohl, ich höre aber meistens in der S-Bahn. Und da fängt meine Stadt gerade erst damit an, WLAN verfügbar zu machen. Jedenfalls freue ich mich über eine light Variante, wenn man mal vergisst was man hören möchte schon vorher runterzuladen.

        • Ah, verstehe. Da ist der Drang dann zu groß, bis zum nächsten Tag zu warten. 😉

          Und klar, in der lärmigen S-Bahn macht das vermutlich keinen Unterschied, was die Akustik angeht. 🙂

  16. Eine Multimedia Leserbriefe Spezialfolge wär wirklich klasse!

  17. Zu Valkyria Chronicles: Mein Fall ist es zwar nicht aufgrund des Manga Stils, und ein Konsolen-Fan bin ich auch nicht, allerdings hatte ich dort etwas mitbekommen, was eher die Konsolenversionen empfehlen lässt: Denn anscheinend ist das GamePlay FPS abhängig. Zwar kann man das ganze im Menü “eichen”, aber durch die Natur von PCs dürfte man auf der Konsole, welche nun auch immer, durch einheitliche Hardware konsistentere Spiel-Erlebnisse haben. Zum einen anderen Spieler gegenüber (schließlich ist es einfacher wenn es nur halb so schnell läuft) zum anderen innerhalb des eigenen Gameplays, da nicht alle Elemente geeicht werden.
    So zumindest habe ich es verstanden, daher take it with a grain of salt. 😉

    Zu XCom: Wen interessiert schon XCom – Xenonauts 2 wurde gestern bestätigt. 😀
    Für mich war XCom durch die Simplifizierung, die zwanghaft mit anderen Beschneidungen einher ging (Alienzüge, Winkelberechnung, Coverberechnung usw) eine herbe Enttäuschung und Xenonauts der würdigere Nachfolger, der mehr die Werte des Originalspiels mit Jagged Alliance Mechaniken vermischt hat.
    Xenonauts 2 soll nun ebenfalls in 3D in der Unity Engine laufen, daher bin ich mal gespannt ob dort nun auch (wie in XCom) die Übersicht etwas mit leiden wird.

    Monika: Wurde sie nicht in den Multimedia Leserbriefen als harte, Aliens liebende Bikerbraut vorgestellt? ^^
    Wäre vielleicht auch mal eine Stargast Idee 🙂

    • Interessant. Ich hab VC auf einem eher rührigen Quad-Core ohne “i” gespielt, das kam mir da nicht langsam(er) vor. Und die CPU ist ja fast so alt wie das Urspiel auf der PS3. Vielleicht macht auf einem P90 der Pentiumdivisionsfehler Kummer? 😉

      Auf welcher PC-Konfiguration hast Du das denn gespielt?

  18. Danke schön für den Podcast!

    Der neue Level von Romero macht richtig Laune. Sehr einfallsreich und ganz schön anspruchsvoll.

    Generell finde ich Doom 1 und 2 heute immer noch toll: wegen der hohen Laufgeschwindigkeit, den sehr gut designten nichtlinearen Levels mit vielen Secrets, den ikonischen Monstern mit ihren coolen Sounds, und der unerreicht schnellen Action.

    Ich finde es ja schade, dass der Großteil der 3D-Shooter seit Half-Life sehr lineare Level hat (und oft ohne Secrets). Abgesehen von Open World Spielen mit ganz offenen Spielwiesen.

    Soll nicht heißen, dass das Leveldesign damals der Weisheit letzter Schluss war. Nach farbigen Keycards zu suchen ist manchmal auch ermüdend. Aber bei den geskripteten Achterbahnfahrten von Half-Life und Konsorten kriege ich eher das Gefühl, das Spiel zu “konsumieren” anstatt zu “spielen”.

    • Diese Schlauchnummer ging meiner Beobachtung nach eigentlich schon auf der PlayStation mit Medal of Honor los – danach hat sich das Genre in schnelle Arena-Action Marke Quake 3 und etwas beschaulichere Vertreter wie eben Half-Life 2 gewandelt.

  19. Bei 12/1997 fing ich mit der Gamestar an, aber ich bin ja entsetzt über die PC Player. Warum? Erst einmal gibt Werbung von Zigaretten und überteuren Monitoren – war doch damals ein armer Schüler – und dann diese Frisuren, Gott, die 80er waren doch auch schon fast acht Jahre vorbei :p

  20. Überraschung, ein neuer Spieleveteranen Podcast – mein Abend ist gerettet 🙂


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