Spieleveteranen
14May/222

#268: Zeitreise 6/2012, 2002, 1992

Spieleveteranen-Episode 20-2022 (#268)
Besetzung: Heinrich Lenhardt und Jörg Langer
Aufnahmedatum: 11.05.2022
Laufzeit: 1:41:35 Stunden
(0:00:15 News & Smalltalk - 0:41:26 Zeitschriften-Zeitreise)

Wenn Spieleveteranen sich auf Zeitreise begeben, raschelt nicht nur das Papier andächtig. Beim Blick zurück auf die Spielethemen vor 10, 20 und 30 Jahren werden auch Webseiten und gewisse Podcasts berücksichtigt. Beim Gang ins Archiv entdecken wir zum Beispiel deutsche Software-Piraten (2012), eine im Sommer stattfindende Fußball-WM (2002), Indiana Jones auf der Suche nach Atlantis und eine neue 3D-Dungeon-Dimension (beide 1992). Unsere Patreon-Unterstützer erwartet wieder eine verlängerte Version der Zeitreise, im Bonussegment blicken wir auf unser 10 Jahre altes C64-Videospecial zurück. Dem aktuellen Geschehen widmen wir uns zu Beginn der Sendung mit News-Schlagzeilen, Spielberichten und einem Griff ins Hörerpostfach.

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0:02:11 Gemischte News: EA Sports verzichtet ab nächstes Jahr dankend auf FIFA, Dynasty General und Microprose-Oldies wieder erhältlich, 2001-Demoversion von Duke Nukem Forever geleaked.
0:17:58 Was haben wir zuletzt gespielt? Eiyuden Chronicle: Rising, Trek to Yomi, Lost in Random.
0:35:10 Hörerpost von RetroRulez und Matthias M.
0:41:26 Zeitschriften-Zeitreise: Mai 2012, 2002, 1992.
0:42:07 Gamestar 6/2012 und GamersGlobal, u.a. mit Risen 2 – Dark Waters, Legend of Grimrock, Port Royale 3 und Max Payne 3.
0:56:56 Gamestar 6/2002, u.a. mit Heroes of Might & Magic 4, Dungeon Siege und FIFA WM 2002.
1:14:35 Power Play 6/1992 und DOS International 6/1992, u.a mit Indiana Jones and the Fate of Atlantis, Aces of the Pacific, Ultima Underworld und Desert Strike.
1:39:09 Abspann.

Posted by Heinrich

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  1. Kleine Korrektur bezüglich Ultima Underworld: Der erste Teil spielt nicht unter Castle British (das war der zweite Teil), sondern auf der Isle of the Avatar. Lord British taucht in dem Spiel auch nicht auf, sondern Richard Garriott hat im Intro seinen Stimme einem gewissen Baron Almric geliehen, der dort der lokale Fürst war. Der Dungeon an sich war der Abyss, den man schon aus Ultima 4 kannte.

    Bezüglich Volker Weitz’ Aussage “Origin hat hier einen modernen Klassiker geschaffen”: Dass damals in den Spielezeitschriften nicht zwischen Publisher und Entwickler unterschieden wurde, stößt mir heute echt sauer auf. Damals hat das bei mir auch zu einigen Irritationen geführt, als beispielsweise in der PC Player Shadowcaster als “Origins UW2-Nachfolger” angepriesen wurde und das Spiel dann doch deutlich anders ausgelegt war. Klar, war ja auch ein anderer Entwickler.

    • Danke für den Hinweis zu Underworld 1 und 2. Zum Zeitpunkt des Tests war Origin in der Tat noch Publisher, die Übernahme durch EA folgt erst im September 1992. Aber stimmt schon, damals wurden eigentlicher Entwickler und Publisher bei der Berichterstattung häufig in einen Topf geworfen.


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