#300: Best of 2022 – Spiele

Spieleveteranen-Episode 52-2022 (#300)
Besetzung: Heinrich Lenhardt und Jörg Langer begrüßen die Gastveteranen Anatol Locker, Michael Hengst und Roland Austinat.
Aufnahmedatum: 21.12.2022
Laufzeit: 1:55:27 Stunden
(0:00:15 Smalltalk – 0:12:48 Spielejahr 2022)

Zur runden Episodenzahl tagt die große Jahresendrunde: Im 300. Spieleveteranen-Podcast begrüßen Heinrich und Jörg die Gastveteranen Anatol Locker, Michael Hengst und Roland Austinat. Wir blicken gemeinsam auf den Spiele-Jahrgang 2022 zurück und stellen unsere persönlichen Highlights vor. Hält die Harmonie oder droht Familienstreit? Gibt es Hoffnung auf einen »Spiel des Jahres«-Konsens? Am Ende blicken wir voraus und verraten, worauf wir uns im neuen Spielejahr am meisten freuen.

Allen Hörern angenehme Feiertage, erbauliche Spielstunden und einen guten Rutsch!

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0:00:15 Rückblick aufs Spielejahr 2022
0:00:15 Begrüßung, Geplauder und Betrachtungen zum Jahr an sich.
0:21:54 Rolands Chronologie der Spieleereignisse.
0:39:35 Michael bringt viele Hit Points mit.
0:52:03 Wer erobert Jörgs Bestenliste?
1:18:30 Anatol zieht‘s in den Westen.
1:26:31 Heinrich kann sich nicht entscheiden.
1:40:45 Worauf freuen wie uns im neuen Spielejahr?
1:52:46 Der Abspann – diesmal mit Chris Hülsbecks »X-Mas Theme«.

Die Hintergrundgrafik des Begleitbilds dieser Episode basiert auf einer Artwork für das Sims-2-Addon »Festive Holiday Stuff« (2006).

9 thoughts on “#300: Best of 2022 – Spiele”

  1. Hi,
    Danke für die schöne Folge. Und auch wenn mir die Folge gut gefallen hat, hätte ich noch eine minimale Formatkritik:

    Das “neue” Format der Spieleveteranen gefällt mir ja sehr gut. Die alten Folgen sind immer so ein bisschen “reihum Reden” – jeder erzählt reihum was so passiert ist und dann erzählt jeder reihum was er gespielt hat.

    Das “neue” Zweierformat (+ Gast) funktioniert in meinen Augen doch ein ganzes Stück besser, da das ganze viel mehr den Charakter eines “miteinander” Redens hat.
    Die Jahresendfolgen sind in dieser Hinsicht dann doch wieder näher an den alten Folgen:
    Wenn man die Folge mal überspitzt formuliert zusammenfasst: Jeder “betet seine Topliste herunter”, und dann ist der nächste dran. Bei so viel geballter Veteranen-Kompetenz frag ich mich, ob man hier etwas mehr z.B. über einzelne Titel diskutieren könnte oder die Meinungen und Erinnerungen der anderen Kollegen stärker betont. Das ist sicherlich ziemlich schwer das über VoIP zu koordinieren, und die zündende Idee, wie das Format noch etwas lebendiger sein könnte hab ich dann auch nicht.
    Aber vielleicht habt ihr ja dahingehend welche 😉

    Beste Grüße
    Jonathan

    1. Finde es alleine immer eine Freude mal wieder allen zuhören zu können, mitlerweile hat man ja das Gefühl man ist mit allen “gut Freund” bzw. es fühlt sich an als würde man mit alten Bekannten am Tisch Kaffeetrinken (auch wenn diese “Freundschaft” natürlich einseitig ist und die Veteranen keine Ahnung über uns haben 😉 ). Habe lediglich Winnie vermisst, der haut immer interessante Sachen raus, grad ist ja auch sein frisches Gameplan erschienen…. Frohes Neues! 😉

    2. Ja, da ist was dran. Was mir gerade vorschwebt: Nächstes Jahr vielleicht damit anfangen, dass jeder sein eines Spiel des Jahres nennt (das auch im abgelaufenen Jahr erschienen ist), was die anderen dann diskutieren können. Erst danach reihum die feierliche Verlesung der weiteren Listen.

    3. Hi Jonathan,

      das stimmt – wenn du scharf hinhörst, habe ich es immer mal wieder probiert, die Nummernrevue der beiden Folgen durch neckische Kommentare oder Nachfragen aufzulockern. Das kam manchmal gut an, manchmal nicht so sehr. Manchmal haben auch die Kollegen Dinge aus meinem Sortiment kommentiert, wie Michael oder Anatol. Das lockerte es auch arg auf.

      Vielleicht kann auch ein Beschränken der Titelzahl helfen, das wäre mein starker Favorit. Also nicht die besten 15 Spiele, sondern die besten fünf – und dabei dann etwas mehr Hin und Her im Anschluss. Wobei es immer schwierig ist, wenn latente Generalisten wie meiner einer etwas Schlaues zu hardcorigen Strategie- oder Sportspielen sagen sollen. Insofern mag das auch nicht unbedingt das Allheilmittel sein. Hm.

      Frohes neues Jahr davon unbenommen! 🙂

      – Roland

      1. Hi Roland,

        was ich angemerkt habe, ist auch nur eine Tendenz. Die Folge war natürlich insgesamt schon ein munteres miteinander-Reden. Wie gesagt, die Kritik ist hier natürlich etwas überspitzt.

        Ich könnte mir auch vorstellen, dass etwas weniger Titel und dann mehr die Titel selbst besprechen das ganze auflockern würde.
        Eine andere Idee wäre vielleicht, auch ein paar (eventuell unsinnige) Kategorien zu nutzen und dann nennt jeder da seinen Kandidaten dafür (z.B. Retrospiel des Jahres, Indie-Titel des Jahres, Überbewertetstes Spiel des Jahres, …). Das ist zwar auch etwas abgedroschen, aber könnte doch auch zu interessanten Diskussionen führen.

        Danke für euer Engagement und ein tolles 2023 euch allen!

        1. Hi Jonathan,

          du bist mir zuvorgekommen. 🙂 Ich wollte seit Tagen noch ein PS hinterherschieben und vorschlagen, dass wir uns auch mal nach Kategorien versammeln können.

          Also statt der Top 19, Top 15 oder Top 10 einfach mal von jedem Veteranen die “Beste Grafik”, “Bester Sound”, “Bestes Drehbuch”, und dann erklären, warum. Das würde minimalen Mehraufwand bedeuten, wenn wir uns im Dezember auf die Kategorien einigen beziehungsweise die Zahl derer. Heinrich, schreibst du mit? 😉

          Das ausführliche Besprechen einzelner Titel kann dann schwierig sein, wenn etwa drei Veteranen das gleiche Highlight besprechen – der Dritte im Bunde hat dann nach den Ausführungen der ersten beiden wenig zu sagen.

          Auf jeden Fall vielen Dank für dein Feedback, sehr hilfreich. Und ein tolles Spielejahr uns! Diablo 4! Starfield! FF16! Undundund!

          – Roland

      2. Leicht anderes Thema… in unserem Fotostammtisch machen wir seit Jahren eine Jahresbilderschau, wo jeder seine _3_ (und nicht mehr) Bilder vorstellen soll. Der Prozess der Auswahl ist genau das Gewollte. Weniger ist Mehr.
        20 Bilder kann jeder zeigen. Bei 3 läßt man aber garantiert auch Gute weg.
        15 Spiele, auch wenn man viel spielt, und jedes Spiel irgendwie genannt werden soll, damit sich jeder irgendwie wieder findet, ist halt “feige” der Auswahl wegen. 😉

        Hat etwas vom Minimalismus-Konzept.

        Ich fand die Folge “trotzdem” stark – es ist eine sehr schöne Tradition geworden und ich warte schon immer drauf. Danke.

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