#20: Das Spiel dauert neunzig Minuten

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Wer braucht schon tolle Tonqualität, wenn die Spieleveteranen mit dem Stargast Chris Hülsbeck über neunzig Minuten lang (mit Nachspielzeit) über die E3 und Computerspielemusik-Entwicklung plaudern? Und sich eine 20 Jahre alte Ausgabe von Power Play anschauen, die man auch auf kultpower.de mitlesen kann.

Die im Podcast angesprochene „High Voltage Sid Collection“ findet man unter anderem hier: http://www.hvsc.de/. Boris erwähnt eine iPod/iPhone-Batterie von Kensington, die hier beschrieben ist.

Aufnahmedatum: 20.06.10

Besetzung: Anatol, Boris, Heinrich, Jörg, Winnie und Chris Hülsbeck.

00:00 „Die Qualität ist mal echt wieder mies hier!”

04:27 Der Podcast beginnt… mit Stargast Chris Hülsbeck.

05:57 Spieleveteranen-Impressionen von der E3: Die große Diskussion zu Nintendo 3DS, Kinect für 360 und Playstation Move.

44:09 Chris plaudert über sein Leben als freischaffender Computerspiele-Musiker in Kalifornien.

52:12 Die Entstehung des neuen Spieleveteranen-Podcast-Jingles… und wer hat eigentlich die Turrican-Rechte?

1:09:15 Blättern in Power Play 7/90: Railroad Tycoon, 8-Stunden-Loom, das “naja”-Foto von Michael Hengst, neuer Redakteur Volker Weitz, Dragon Flight.

1:23:29 Aktuelle Spiele: Dragon’s Lair, Mystery Mania, Castle Wolfenstein, Alan Wake, Pokémon HeartGold (am Strand), Super Mario Galaxy 2, Alpha Protocol, Metal Gear Solid: Peace Walker, Valkyria Chronicles, Galcon Fusion.

1:33:55 „Schalten Sie auch das nächste Mal wieder ein…“

Name that game

Nachdem wir gestern nacht gegen 23 Uhr die Aufnahme für den nächsten Spieleveteranen-Podcast beendet haben (Anatol schnibbelt noch), hat unser Stargast Chris Hülsbeck noch eine Frage nachgeschoben. Chris sucht aus alten Tagen (Prä-Turrican) ein C64-Spiel, bei dem der Spieler einen Roboter durch eine Quasi-3D-Landschaft steuert und auch die Löcher im Boden durch Pseudo-3D dargestellt werden. “Realms of Impossibility”, “Nebulus” und “Drol” scheiden schon mal aus (das hatten die Veteranen geraten). Sachdienliche Hinweise in den Kommentaren werden gerne gesehen.

Update: Chris hat das gesuchte Spiel als “Countdown to Meltdown” identifiziert.

Starkiller: Trantor Hero IV

Während andere Musikspiel-Hersteller ihr Publikum mit lauwarmen Songs und konventionellen Controllern langweilen, bietet “Trantor Hero” spürbar heißere Hits und einen innovativen Ansteck-Flammenwerfer. Inzwischen hat das Produkt alle Marktreife-Hürden genommen… fast alle…

Die Spieleveteranen bedanken sich bei Rolf Boyke für diese das bekannte Universum erschütternden neuen Starkiller-Strips.

Das Flattrn beginnt

Flattr – das paßt zu den Spieleveteranen mit ihren flachen Witzen. OK, Kalauer aus dem Weg, jetzt mal im Ernst. Flattr ist ein pfiffiges Konzept, wie Blogleser die Blogschreiber ein wenig entlohnen können für ihre Mühe. Viel Geld kommt dabei nicht rum, eher Anerkennung, und die ist ja auch was wert. Für den Leser funktioniert es wie folgt:

Ich lese viel Blogs und das ist mir über den Daumen gepeilt 5 Euro im Monat wert. Also gebe ich flattr.com 5 Euro im Monat und sage: Verteil das Geld auf die Sachen, die ich mochte. Danach klicke ich in den Blogs, die ich mag, den Flattr-Button an. Mehr muß ich nicht tun. Sozusagen eine “Flat-Rate” für Blogs (daher der Name). Flattr steckt für die Verwaltung 10% in die eigene Tasche (klingt fair) und dividiert den Rest durch die Anzahl meiner Klicks. Habe ich fünf Artikel “geflattert”, werden die verbleibenden 4,50 Euro durch fünf geteilt und alle fünf Blogs kriegen 90 Cent. Habe ich fünfzig Blogs gemocht, kriegen die nur 9 Cent, denn mein Monatsbetrag bleibt immer gleich. (Und es müssen auch nicht 5 Euro sein, es tun auch 2 Euro oder ein beliebig hoher Betrag).

Abgerechnet wird monatlich, also kann ich ein Blog auch jeden Monat ein wenig finanzieren. Theoretisch kann man auch Flattr-Links unter jeden eigenen Artikel setzen; das gibt aber im Augenblick noch nicht sooo viel Sinn, außer man will das System schon jetzt auf Biegen und Brechen ausnutzen (außerdem ist das mit Podcasts so eine Sache). Denn der Haken an Flattr: Es kommt nicht jeder einfach so rein, man braucht eine Einladung, der ganze Service ist noch in der Beta-Phase.

Die Spieleveteranen haben jetzt also so einen Flattr-Knopf rechts oben im Eck und wer schon ein Flattr-Konto hat, darf uns gerne anklicken. Anfang Juli lege ich gerne offen, was uns dieses Experiment im Juni gebracht hat. Reich werden wir damit sicher nicht, ich nehme nicht mal an, daß die Hosting-Kosten von 15 Euro im Monat reinkommen. Aber die Idee von Flattr gefällt mir und verdient Unterstützung.

#19: »Star-Power«

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Aufnahmedatum: 20.05.10

Diesmal ohne Jörg, dafür umso langer länger und mit einer Stargast-Sonderportion. Geblättert wird in PC Player 6/95, die wir nicht digital auf Lager haben, aber die Multimedia-Leserbriefe jener Ausgabe findet man auf YouTube.

Achtung, Gewinnspiel! Die von Toni Schwaiger erwähnte DVD-Edition „Die Redaktion – Collector’s Edition“ verlosen wir unter allen Kommentar-Schreibern zu diesem Posting, welche elegant den Satz „Ich will Toni!“ einbauen.

Besetzung: Anatol, Boris, Heinrich, Winnie und Stargast Toni Schwaiger

00:00 „Ping, ping, ping!”

00:24 „Wo bleibt die neue Musik von Chris Hülsbeck?“

06:28 Wir begrüßen Stargast Toni Schwaiger (StarTexter, Multimedia Leserbriefe, Raumschiff GameStar, etc.)

14:19 Der News-Block u.a. mit Pac-Mans Geburtstag,  dem Facebook-Zynga-Standoff, Südkoreas StarCraft-Wettskandal und Gedanken zur Wehrpflicht.

29:40 Deutscher Computerspielepreis („Die größte Luftnummer, die ich je gesehen habe“).

37:25 iPad-Befingerungsberichte („Wird das mit irgendeinem Wischtuch für den Touchscreen ausgeliefert?“).

42:45 Aktuelle Spiele (plus Tonis Kino-Tipps): Alan Wake, Prince of Persia, Red Dead Redemption, Angry Birds, Sword & Poker II und Yakuza 3.

59:58 User kommentieren, Spieleveteranen antworten.

1:04:32 Blättern in PC Player 6/95: Titelthema Flight Unlimited, Spielberg sieht Heart of Darkness, Rechtsfrage zur Multimedia-Leserbriefe-Sammel-DVD, PC Junior, 3D-Brille 1995 vs. 3D-TV 2010, Bioforge (wegweisend, aber erfolglos), First Encounters (… und Elite IV ist immer noch in Entwicklung).

1:22:18 Die Wahrheit über den 40-Zeichen-Modus von StarDatei 128.

1:25:07 „Schalten Sie auch das nächste Mal wieder ein…“

Spielbares Google-Logo zu Pac-Man’s 30. Geburtstag

Etwas ruckelig, aber sehr niedlich; sollte bis etwa Sonntag morgen deutscher Zeit auf www.google.com ausprobierbar sein.Marcin Wichary, der Programmierer des spielbaren Pac-Man-Google, hat die Aktion in einem Blog-Post etwas näher erklärt.  Inklusive Erinnerungen an seine Kindheit in Polen und Reisen mit Papa, einem Flipper- und Spielautomaten-Techniker.

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