R.I.P. Thomas Sewing
Viele haben’s ja schon mitbekommen: Thomas Sewing, der lange in der Spielebranche (Microprose, Hasbro) und später bei ZDF Enterprises gearbeitet hat, ist verstorben. Er hat per Facebook eine erschütternde Nachricht über seine Krebserkrankung an seine Bekannten verschickt - 24 Stunden später war er tot.
Ich kannte Thomas nicht sonderlich gut. Eher so, wie wir viele Menschen in der Branche kennen: Man trifft sich auf Events, wechselt ein paar Worte, tauscht sich über Spiele oder Branchenereignisse aus und geht wieder auseinander. Bei einem Treffen mit Thomas hatte man danach immer ein Lächeln auf den Lippen - ich habe ihn als sehr charmanten, offenen und lustigen Menschen in Erinnerung.
Irgendwie lässt mich diese Sache nicht los. Vielleicht hattet Ihr auch beruflich mit Thomas zu tun, erfahrt erst jetzt von seinem Schicksal oder habt auch keine Lust, den Krebs den Sieg über eine Familie davontragen zu lassen. Hier ist mein Anliegen: Ein paar seiner Freunde haben sich zusammengeschlossen, um seinen Kindern einen Ausbildungsfond zu ermöglichen. Wer sich daran beteiligen will - jeder Euro zählt - melde sich bitte unter ts@anatollocker.de. Ich vermittle dann den Kontakt.
Danke
- anatol -
Pfingstferien!
Ein kurzes Update - da mehrere Veteranen Ferien machen, kann es in den nächsten Tagen zu Verzögerungen beim Freischalten von Kommentaren kommen. Um Spam zu vermeiden, muß der erste Kommentar eines neuen Nutzers manuell freigeschaltet werden. Ist nicht böse gemeint, dafür bewahren wir Euch vor so manchem sogar böswilligen Link.
Nach Fronleichnam bin zumindest ich wieder täglich online. Schönes langes Wochenende, Boris!
Eine erste Flattr-Bilanz
Seit knapp drei Monaten kann man auf spieleveteranen.de mit dem Online-Dienst Flattr ein kleines Trinkgeld geben, wenn einem Podcast und/oder Webseite gefallen. Versprochen war, hier die Bilanz zu veröffentlichen und zu erzählen, was wir mit dem Geld machen.
Hier erstmal die Daten live aus dem Dashboard:
| Period | Thing | Clicks | Revenue |
|---|---|---|---|
| 2010-06 | Spieleveteranen | 59 | €30,22 |
| 2010-07 | Spieleveteranen | 54 | €44,85 |
| 2010-08 | Spieleveteranen | 37 | €19,10 |
| 2010-08 | #22: Live aus Zimmer 632 | 14 | €5,79 |
| 2010-08 | Live aus Zimmer 632 – Die Fotos | 1 | €1,49 |
| 2010-08 | #21: Drei mal Sieben | 1 | €0,12 |
| 2010-08 | Wir klüngeln! | 1 | €0,12 |
| 2010-08 | Ein kleiner Vorgeschmack aus Köln | 1 | €0,08 |
| 2010-08 | Wir hassen Spammer | 1 | €0,08 |
Im August hatten wir neben dem Flattr-Knopf rechts für die ganze Webseite auch unter jeden Artikel einen Flattr-Knopf gepackt so daß man einzelne Beiträge entlohnen kann. Trotzdem ging es deutlich nach unten, insgesamt sind 26,81 Euro zusammengekommen. Immerhin das Doppelte der Server-Kosten (15 Euro im Monat), aber bis ich die Rechnung für Chris' Titelmusik abbezahlt habe, vergeht noch ein Weilchen. 10 Euro im Monat gehen wiederum in unser Flattr-Konto, mit dem wir uns dann zum Beispiel bei den Plugin-Autoren bedanken. Zur Zeit ist das also ein Nullsummen-Spiel - 26,88 Euro unserer Einnahmen der letzten drei Monate sind noch nicht ausgegeben. Das deckt wiederum die Minibar-Rechnung von der Live-Aufnahme...
Allerdings hat Flattr jetzt auch seine Tore für jedermann geöffnet. Wer die Spieleveteranen mit ein paar Cent unterstützen will, kann sich unter flattr.com einen Account anlegen und losklicken. Ich verspreche, Anfang Oktober zu melden, was der September so gebracht hat. Aber weiterhin gilt: Reich werden wir mit den Spieleveteranen wohl nie.
Live aus Zimmer 632 – Die Fotos
Zwanzig Schnappschüsse aus Boris Kamera. Und der Text steht hier, weil sonst das Flattr-Plugin nicht funktioniert. (Danke Michael für den Tip!)
Wir hassen Spammer
Ich bitte um Entschuldigung, wenn der eine oder andere Kommentar aus Versehen nicht freigeschaltet wird. Seit zwei Tagen versuchen aggressive Spammer aus dem Glücksspielbereich mit auf den ersten Blick sinnvoll aussehenden Kommentaren unser Blog als SEO-Schleuder zu missbrauchen. Es kann sein, daß bei unseren Reinigungsbemühungen auch ein echter Kommentar unter den Tisch fällt. Nicht böse sein, nochmal
posten und den Text nicht kurz und generisch aussehen
lassen.
