Spieleveteranen
10Apr/19Off

10 Jahre Spieleveteranen-Podcast. Noch Fragen?

Die Spieleveteranen planen für Folge 142 eine klassische Runde mit der Originalbesetzung aus der ersten Podcast-Episode, die am 19. April 2009 veröffentlicht wurde: Anatol Locker, Boris Schneider-Johne, Heinrich Lenhardt und Jörg Langer. Wir wollen zwanglos über die letzten (und nächsten) zehn Jahre plaudern, und damit uns dabei der Gesprächsstoff nicht ausgeht, würden wir gerne die eine oder andere Hörerfragen aufgreifen.

Falls Ihr der Runde eine Frage stellen oder sonstige weise Worte zum Jubiläum beisteuern wollt, dann hinterlasst euren Beitrag bitte als Kommentar zu diesem Post. Annahmeschluss ist Montag, der 15. April 2019.

27Mar/15Off

Fragt David Fox!

David Fox

David Fox

Wir freuen uns schon mächtig auf unseren Stargast im nächsten Spieleveteranen-Podcast. David Fox entwickelte einst bei Lucasfilm Games Klassiker wie Rescue on Fractalus und Zak McKracken. Seine jüngste Veröffentlichung ist das Puzzle-Spiel Rube Works, zudem arbeitet er an dem neuen Grafik-Adventure Thimbleweed Park mit.

Wenn Ihr bestimmte Fragen an David Fox habt, dann postet sie bitte hier als Kommentar zu diesem Blog-Eintrag. Wir picken uns einige Eurer Fragen heraus und verlesen sie bei der Aufnahme. Es gibt auch was zu gewinnen, die drei kreativsten Fragesteller werden mit je einem Steam-Code für Rube Works belohnt.

29Apr/13Off

Nummer Fünf(zig) lebt…

"Wann kommt denn der nächste Podcast?"

Nun, der nächste Podcast ist die #50. Das wollen wir gut vorbereitet feiern. Und daher findet die Aufnahme erst am 17. Mai statt und der Podcast wird erst nach Pfingsten erscheinen. Sorry - aber die Wartezeit wird sich lohnen.

Bis dahin bereitet Boris seinen Testbericht zum Icade vor.

Aber an alle Dauerhörer hier die völlig unrepräsentative Umfrage: Welche Ausgabe war die Beste? Welches war euer schönster "Spieleveteranen-Moment"? Antworten bitte gerne in die Kommentare.

 

3May/12Off

Spieleveteranen Live – Kommentare erwünscht!

Am 23. Mai sind die Planeten in einer besonderen Konstellation, die Tarotkarten besonders sortiert und der Kaffeesatz ungewöhnlich geformt. Alle fünf Spieleveteranen befinden sich in München (ja, Heinrich macht einen Abstecher aus Kanada) und daher wollen wir an diesem Abend eine Live-Version unseres Podcasts aufnehmen. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: In welcher Form? Wir können uns, wie August 2010 in Köln (http://www.spieleveteranen.de/archives/424) einfach privat treffen oder aber mit kleinem oder mittelgroßem Publikum den Abend verbringen. Und hier sind unsere Hörer gefragt!

Für die Variante "mit kleinem Publikum" brauchen wir einen geeigneten Raum, der uns dann auch nichts kosten darf und wenig Organisation verlangt. Wenn es also einen Wirt oder Freund eines Wirtes in München (bitte nicht außerhalb) gibt, jemand eine kleine Bühne betreibt oder sonstwie eine Gelegenheit hat, fünf Veteranen, Mikrofone und vielleicht auch eine Leinwand und einen C64 unterzubringen (neben einem Publikum), dann maile er bitte an buehne@spieleveteranen.de - wir können über alles diskutieren, nur nicht über den Termin. Nur der Abend des 23. Mai ist möglich.

Die Alternative, mit "viel" Publikum, planen wir parallel auch, aber dann müssen wir einen Saal mieten, Versicherungen abschließen, die Technik bezahlen, ordentliche Tickets drucken, dem Finanzamt was abgeben und mehr. Jörgs Team bei Gamersglobal würde das zwar organisieren - allerdings kostet der Spaß dann auch ein echtes Eintrittsgeld von €10 bis €20 (je nach Location, Andrang und Aufwand - wir arbeiten noch dran). Wer sich für diese Variante ernsthaft interessiert (also ein oder mehrere Tickets kaufen würde), möge bitte bitte bei Gamersglobal auf der entsprechenden Seite (Link in der nächsten Zeile) eine Wortmeldung hinterlassen, damit Jörg abschätzen kann, ob wir das finanzielle Risiko eines solchen Events angehen sollten.

http://www.gamersglobal.de/news/52873/umfrage-wollt-ihr-einen-spieleveteranen-live-event

In jedem Fall werden wir irgendwie an dem Abend zusammenkommen und nicht nur Ton, sondern hoffentlich auch Video für einen Podcast produzieren.

Weitere Kommentare, Wünsche, Ideen bitte gerne unter diesen Post, aber - wenn jemand einen Veranstaltungsort kostenfrei zur Verfügung stellen kann, bitte mailen (siehe oben) und wenn jemand Eintrittsgeld zahlen würde, bitte zu Gamersglobal (siehe auch oben) und dort kommentieren, damit wir alles zu diesen beiden Themen an einem Ort haben. Danke!

Boris, im Auftrag der Spieleveteranen

31Aug/11Off

Doom ist doch nicht so schlimm…

(Dieser Post ist die nicht mit den anderen Veteranen abgestimmte Privatmeinung von Boris)

Ich bin verwirrt. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat Doom und Doom II heute von der Liste der (im Volksmund) indizierten Spiele genommen. Und prompt hat die USK sie mit dem Label “frei ab 16” gekennzeichnet.

Zuerst einmal ein Lob: An Zenimax, die Besitzer von id Software, die sich einfach aus Prinzip mit den deutschen Behörden auseinandergesetzt und so die Entscheidung herbeigeführt haben. Ich erinnere mich, daß das beim Release von Doom für Xbox Live Arcade anders war – keiner fühlte sich zuständig und wollte dieses Faß aufmachen.

Nun hat sich Doom in den letzten 18 Jahren aber doch gar nicht verändert. Wenn es damals sozialethischdesorientierend oder sonst wie indizierungswürdig war, wieso ist es das jetzt nicht mehr? Logisch kann es doch nur bedeuten, daß die Welt um uns herum, insbesondere die anderen Medien (und hier gerade das Fernsehen), inzwischen um soviel brutaler geworden ist, daß Doom eben keine Sonderstellung mehr einnimmt, sondern “ungefährlich” erscheint. Und so sehr man als Spieler über die De-Indizierung jubeln mag, der dann hoffentlich auch weitere folgen, stellt sich doch die Frage: Was ist in unserer Gesellschaft passiert, daß die Jugendwächter sagen, im heutigen Umfeld ist Doom “ab 16”?

Nachtrag – aus der ausführlichen Begründung der Bundesprüfstelle:

Aufgrund der technisch veralteten Darstellungsweise hat das Spiel “Doom” primär nur noch eine historisch-dokumentarische Bedeutung. Dies erscheint auch als die wahrscheinlichste Motivation, aus der heraus heutige Jugendliche überhaupt noch ein vor 18 Jahren veröffentlichtes Spiel in ihr Blickfeld nehmen und ggf. auch spielen. (…) Durch das faktische “out of time” der Handlungsvisualisierung in Verbindung mit dem realitätsfernen, futuristischen Spielgeschehen erreicht das Spiel trotz der nach wie vor inhärenten Tötungsbejahung nicht länger den Grad einer Jugendgefährdung.

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